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7 unverzichtbare Ergänzungen zum Radfahren
7 unverzichtbare Ergänzungen zum Radfahren

7 unverzichtbare Ergänzungen zum Radfahren

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Datum: 14. Juli 2021

Radfahren, egal ob auf der Straße, im Feld oder auf der Piste, erfordert sowohl körperliche als auch geistige Anstrengungen.

Das Ziel eines jeden Radfahrers ist es, sich in Bezug auf Geschwindigkeit und Ausdauer immer zu verbessern, und der Hauptfeind ist immer Milchsäure.

Radfahren gehört zu den Sportarten mit den schwersten und intensivsten Trainingseinheiten aus körperlicher aber auch mentaler Sicht.

Pro den Radprofi, aber auch für den Amateur aller Niveaus ist die Ernährung wichtig, aber sie reicht möglicherweise nicht aus, um den gesamten Energie- und Erholungsbedarf einer intensiven Trainingseinheit zu decken.

Dabei können 7 bestimmte Kategorien von Nahrungsergänzungsmitteln helfen. Die Welt der Nahrungsergänzungsmittel im Radsport ist in der Tat besonders unübersichtlich und es ist nicht immer leicht zu erkennen, welche Sportergänzungen zur Leistungssteigerung beim Radfahren beitragen können.

#1 – Multivitaminpräparate

Vitamine und Mineralstoffe sind für jeden Sport sehr wichtig, da sie dem Körper helfen, Nährstoffe effektiver zu nutzen.

Multivitaminpräparate für den Radsport helfen bei der Energiegewinnung, unterstützen das Immunsystem und tragen zur Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit des Körpers bei.

Lesen Sie auch: Vitamine und ihre Funktionen

# 2 - Beta-Alanin

Beta Alanin ist eine nicht essentielle Aminosäure, sie kommt natürlich im menschlichen Körper vor (sie kann aus Alanin synthetisiert werden).

Eine 2009 im Journal of the International Society of Sports Nutrition veröffentlichte Studie ergab, dass Beta-Alanin die Energie und Ausdauer von Sportlern erhöht. Die Studie basiert auf Sportlern, die dreimal pro Woche intensives Training für insgesamt 6 Wochen absolviert haben.

Die Gruppe der Athleten mit Beta-Alanin-Supplementierung zeigte eine größere Widerstandskraft als die Kontrollgruppe (Training bis zu 115% von VO 2 max).

Lesen Sie auch: Integration und Ernährung im Radsport

# 3 - Kreatin

Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass Kreatin die körperliche Leistungsfähigkeit bei sich wiederholenden, hochintensiven und kurzzeitigen Aktivitäten steigert (die positive Wirkung wird bei einer täglichen Einnahme von 3 g Kreatin erzielt).

Kreatin ist eines der wichtigsten Nahrungsergänzungsmittel im Bodybuilding, aber auch beim Radfahren eine sehr wirksame Ergänzung.

Tatsächlich ist auch das Radfahren voller kurzer und kraftvoller Schüsse, und gerade in diesem Leistungsbereich (von hoher Intensität und kurzer Dauer) zeigt Kreatin seine Wirksamkeit.

Eine Studie der Universität Oklahoma an Frauen im Alter von 21 bis 24 Jahren zeigte, dass Kreatin die elektromyographische Erschöpfungsschwelle (EMGFT) signifikant erhöht.

Kreatin erweist sich daher für einen Radfahrer als wichtiges Hilfsmittel zur Verbesserung der Muskelausdauer.

Lesen Sie auch: Kreatin im Sport: Anwendung, Nutzen und Nebenwirkungen

# 4 - Koffein

Koffein ist ein "Xanthin", ein Alkaloid, das in verschiedenen Pflanzen wie Kaffeebohnen und Kakaobohnen, Teeblättern, Guarana-Beeren und Kolanüssen vorkommt.

Die Wirkungen von Koffein sind eine stimulierende Wirkung auf das Zentralnervensystem, auf das Herz-Kreislauf-System, auf die Freisetzung von Katecholaminen, auf die Säuresynthese im Magen und auf den Stoffwechsel im Allgemeinen.

Koffein ist ein leistungssteigerndes Mittel: Es erhöht das Energieniveau, die Reaktionszeiten werden effizienter und die Konzentration schärfer.

Aus diesen Gründen ist Koffein zu einem der am häufigsten verwendeten Nahrungsergänzungsmittel beim Radfahren geworden.

Lesen Sie auch: Die Wirkung von Koffein im Sport

#5 – Molkenprotein

Protein ist für jeden Sportler sehr wichtig und auch im Radsport müssen Eiweiß ​​zur Grundlage einer guten Ernährung gehören.

Molkenprotein, Eiprotein, Kasein, Fleischprotein ... welches soll man wählen?

Nicht alle Eiweiß ​​sind aus ernährungsphysiologischer Sicht gleich.

Molkenproteine ​​sind hochwertige Eiweiß ​​und werden vom Körper schnell aufgenommen.

Der Körper verwendet Eiweiß, um Muskeln aufzubauen und zu reparieren.

Molkeproteine ​​(allgemein Molke genannt) sind ebenfalls reich an essentiellen Aminosäuren (es sind solche Aminosäuren, die ein Organismus nicht in ausreichender Menge selbst synthetisieren kann, die er aber mit der Nahrung aufnehmen muss) und sind auch sehr reich an verzweigtkettigen Amino Säuren (BCAA).

All diese Eigenschaften von Molkenproteinen tragen zur Erhaltung und zum Wachstum der Muskeln des Radfahrers bei und begünstigen eine schnellere Erholung und folglich eine bessere Energie.

Lesen Sie auch: Berechnung des Proteinbedarfs

# 6 - Ciclodestrin

Cyclodextrin, oder Cluster Dextrin, ist eine neue Art von Nahrungsergänzungsmittel, das sich dank seiner Absorptionsgeschwindigkeit gut für das Radfahren eignet, da es dem Radfahrer eine sofort verfügbare Energiequelle bietet.

Lesen Sie auch: Cyclodextrine, die neue Grenze der Kohlenhydrate

# 7 - Elektrolyte

Elektrolyte sind Mischungen aus Calcium, Magnesium, Natrium und Kalium: Sie sind für eine normale Zellfunktion unerlässlich, gehen aber leider beim Schwitzen verloren.

Und wir wissen, wie viel Flüssigkeit (und folglich Elektrolyte) während eines langen Radtrainings verloren gehen kann.

Die richtige Flüssigkeitszufuhr ist daher für den Radfahrer wichtig, was die Elektrolyte nützlich bringt, um einen drastischen Leistungsabfall zu vermeiden.

Lesen Sie auch: Energiegels zum Radfahren und Laufen




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